Dienstag, 14. Juli 2015

Dirty Dancing, aber ohne Männer bitte!

Am Samstag war es endlich wieder soweit: Dirty Dancing Party bei den Dresdner Filmnächten! Was haben wir uns darauf gefreut, endlich mal wieder unter uns Mädels zu sein und Johnny hemmungslos anschmachten zu dürfen.
Aber, weit gefehlt! Das männliche Geschlecht war in meiner Meinung nach viel zu hoher Zahl vertreten und ich stellte mir wieder einmal die Frage: Girls, was treibt euch dazu, eure Männer in solch einen Film zu schleppen? Ist das sadistisch oder masochistisch? Oder einfach nur verzweifelt?

Ähnliches erlebte ich bereits vor vielen Jahren mit Frau E, als wir den Sex and the City Film im Kino ansahen. "Komm, lass nen Kuschelsitz nehmen - Pärchen werden doch eh nicht zusammen in den Film gehen!" - Tja weit gefehlt. Da saßen wir also, umringt von händchenhaltenden Glücksgemeinschaften. Dass wir danach noch zu einer Nutten-und Pennerparty eingeladen waren und mit unserem Outfit die bösen,bösen Blicke der Frauen auf uns zogen, hach, das ist wieder eine ganz andere Story.

Aber zurück zu Dirty Dancing. Ganz ehrlich, mir war es schon suspekt, dass mein Freund überhaupt wusste, wie die männliche Hauptrolle im Film heißt. Das war selbst mir völlig entfallen.Deshalb war ich umso erschrockener als ich all diese männlichen Wesen sichtete (die leider alle so gar nicht aussahen wie Johnny.....)

Spätestens bei der anschließenden Party blieb es mir als eifrige Soziologin nicht verwehrt, eine ausführliche Studie anzustellen. Und so konnte ich einige Typen identifizieren:

  1. Der Nerd. Ist froh, wenn er überhaupt mal mit Frauen unterwegs sein darf (auch wenn es nur Mutti und ihre Freundinnen sind). Der Nerd holt fleißig die Getränke ran und singt schief alles mit, was die Ladies auch mitsingen. Für ihn ist es wohl der schönste Abend und er fühlt sich verdammt begehrlich.
  2. Der "Heute abend gibt's noch Sex"-Typ. Wow. Wenn man den beiden so auf der Tanzfläche zusieht ist klar: Da geht heut noch was. Sofern sie nur bloß nicht noch eine Melonenbowle trinkt! Der Typ kriegt gar nix mehr mit von der Musik und seiner Umgebung. Flüstert ihr lüsterne Dinge ins Ohr und hofft, dass sie bald verschwinden.
    EDIT: Habe die beiden dann noch zur Haltestelle laufen sehen. Da war die Luft irgendwie raus. Vielleicht doch eine Melonenbowle zu viel. Und schon war alles umsonst. Schade.
  3. Der "Ich-stehe-auf-der-Gästeliste-und-gehe-deswegen-überall-hin"-Typ. Nunja. Gästeliste und so. You know. Gesehen und gesehen werden. Mit ner hübschen Püppi an der Hand erscheint er erst nach dem Film zur Party und verhält sich dezent. Mit einem Glas Wein in der Hand. Und der Sonnenbrille im Haar. Um 23.30Uhr.
  4. Der "Meine Freundin hat keine Freunde mehr und ist so dominant, dass ich selbst auch keine mehr habe" - Typ. Der arme Junge. Er guckt betroffen auf den Boden, versucht seine unbeweglichen Hüften zur Musik irgendwie zu bewegen und scheitert kläglich. Alle 5 Sekunden fragt er sich: Was mache ich hier eigentlich? Er kennt den Film nicht und will ihn auch nicht kennen, aber seine Freundin hat ihn mit unlauteren Mitteln dazu gezwungen, mitzugehen (Komm schon Schaaaaaaatz. Du willst es doch auuuuuch!). Armer Junge. Aber das sagte ich glaube ich schon.
  5. Der "Ich habe hier wirklich Spaß und liebe die 80s"-Typ. Auch den soll es geben! Wurde auch ein, zweimal gesichtet. Süß. Wirklich. Total süß. Meistens in Röhrenjeans, mit vielen Tattoos und signifikant dünner als seine Freundin.
  6. Der "Geil, voll der Frauenüberschuss hier!" - Typ. Nun, nicht dumm der Gute! Mädchenfilm heißt viele Mädels! Da der Film schon in den 80ern ein voller Erfolg war heißt das außerdem: Viele Frauen in vielen verschiedenen Altersklassen! Die Ausbeute könnte also durchaus beachtlich sein. Nur Jungs, meint ihr nicht, dass man euch ansieht, dass ihr schon so verzweifelt seid, dass ihr sogar zur Dirty Dancing Nacht geht um eine aufzureißen? Ja, das sieht man. Sorry.

Das einzig positive an Männern bei einer Dirty Dancing Nacht ist, dass sie uns Mädels nicht die Melonenbowle wegtrinken.
Dennoch lautet mein Rat an alle Mädels: Sucht euch Freundinnen, sperrt die Jungs alle zusammen und lasst sie FIFA zocken, während ihr Johnny anschmachtet und Wunderkerzen anzündet.

Oder wie seht ihr das? Gehören Männer vielleicht doch zur Dirty Dancing Nacht und ich verkenne das alles völlig?





Sonntag, 19. Oktober 2014

K wie...klitschnass dank Kraftklub

Huiiii, der letzte Blogpost liegt nun doch schon ein Weilchen zurück und hat, zugegebenermaßen, einen eher deprimierenden Eindruck hinterlassen!
Wahrscheinlich habt ihr gedacht ich sitze seitdem weinend mit Ben&Jerrys im Bett und shoppe online.
Nun, das entspricht nicht ganz der Wahrheit!
Stattdessen habe ich vielmehr auf einen dieser Momente gewartet, in denen ich mir denke: DAS muss unbedingt auf meinen Blog! Zugegeben, ein paar dieser Momente ließ ich verstreichen aufgrund von Zeitmangel und anderen Querelen.
Aber jetzt, jetzt ist der Moment gekommen. Um genau zu sein, gestern Abend war er gekommen.

Mein Mitbewohner hatte mir zum Geburtstag im Juli eines dieser begehrten Tickets für die Kraftklub-Klubtour geschenkt. Dank der Veranstaltungsübersicht bei Facebook wurde ich zu Beginn der Woche auch daran erinnert, dass dieses großartige Event ansteht und war wirklich gespannt.
Es ist ja grundsätzlich so, dass ich neuen Bands, die von einem Tag auf den anderen aus allen erdenklichen Richtungen gehyped (wow, was ein komisches Wort) werden, erstmal skeptisch gegenüber stehe. So auch Kraftklub. 2012 schon ab und zu dazu getanzt, aber diese Jungs aus Chemnitz erstmal höflich auf Abstand gehalten - den Weg in meine Playlist schafften sie damals nicht. Aber irgendwie ließ dieser Hype ja gar nicht nach! Und zugegeben, das erste Album war schon ganz nett. Und irgendwie sind sie ja auch sympathisch, die Jungs.

Also ging es gestern in Dresden in den Beatpol - übrigens eine sehr, sehr geile Location (wie die Teenies, die anscheinend zum ersten Mal eine solche Location betraten, staunend und immer wieder bemerkten.) Klubtour, neues Album, Kraftklub zum ersten Mal live. Um mich rum junge, aufgehübschte, elfenhafte Wesen, aber auch der ein oder andere in unserer Altersklasse.
Aus Prinzip hatte ich mir das neue Album vorher nicht angehört. Die Jungs sollten mich live überzeugen.
Die Vorband war, naja, reden wir einfach nicht über die Vorband.
Kraftklub startete und es knallte - die Menge schien förmlich zu explodieren vor Energie. Nach Minuten waren die T-Shirts durchgeschwitzt und irgendwie ist es bei solchen Konzerten ja immer wie am Strand: Es ziehen sich zuerst die aus, die es lieber lassen sollten. Aber gut! Die Stimmung passte, die Fans waren eine große, glückliche Gemeinschaft und voller Euphorie. Jungs und Mädels wedelten nasse Handtücher, um die Hitze erträglicher zu machen, Wasser wurde in der Menge verspritzt (hin und wieder auch Bier, aber irgendwas ist ja immer.) Kraftklub gaben alles, animierten die Menge und trieben sich selbst an ihre Grenzen. Das neue Album spielten sie (fast?) komplett, Lieder vom alten Album kamen meiner Meinung nach etwas zu kurz. Aber was soll´s! Das Gesamtpaket von Band und Publikum passte absolut. Am Ende erreichten wie eine Temperatur von 32 und eine Luftfeuchte von 92 - wir waren somit das, Zitat, "feuchteste Konzert der Tour".

Es blieb uns schließlich nichts anderes übrig, als uns ein T-Shirt am Merch-Stand zu kaufen - alles andere wäre wohl auf den sicheren Tod durch Erfrieren hinausgelaufen (oder zumindest auf eine heftige Erkältung). Damit ist Kraftklub auch die erste Band, bei der ich am Merch-Stand was gekauft habe.

Ich sage danke, Jungs aus Chemnitz, das war der reine Wahnsinn. Lange nicht mehr so ausgelassen getanzt und gefeiert und gelacht!
Ich sage danke Cornelius, für das tolle Geburtstagsgeschenk!
Ich sage: Leute, hört mehr Kraftklub!



























Auf bald!

Uleika

Dienstag, 4. März 2014

How to save a life - Uleika Style

First of all, I´m completely aware of the fact, that I don´t usually write my blogposts in English. But, you know, sometimes in life, it´s just the better language for me to express what I´m feeling.
So, I hope you are fine with that - all my dear friends love the language as much as I do anyway.

Life´s a bitch sometimes. We all know that. And we experience it more or less often. Maybe somebody really hurt you or pissed you off. Or maybe you got that weird, somehow stupid feeling that everything is just going terribly wrong at the moment and it won´t get better ever again.
I am having such a day today and I really don´t want to go into details why because it doesn´t really matter.
But I realised that I only got a few options to make me feel better or at least different. I could start crying and I did. But it didn´t really help - it just didn´t feel right for that kind of trouble I had. So what else could help?
Thanks to Smartphones I already ordered delicious Pizza and the big one of Ben&Jerry´s so I had something to look foward to when coming home.

When I arrived home, there was something else expecting me. Everyone who´s reading my blog regularly might already know what it was. I ordered some nice pieces from Topshop.
I was really annoyed the last few days that they haven´t arrived yet - but see - it was perfect actually.
So I could spend the time waiting for Pizza and Ice Cream with unpacking gorgeous shoes and a dress which is  simply beautiful.

So I was wearing my new dress together with my new shoes, which I actually won´t wear that often because they are just too beautiful for real life. But anyway - I looked at myself in the mirror and it was a real good feeling. It made me smile instantly.


 
After falling in love with myself, the bell finally rang. Pizza time! Healthy food is just not going to happen when I am feeling that bad. Can´t imagine eating a salad when feeling so terribly out of place. So basically, I was in desperate need of a proper delicious Pizza and a lot of Ben&Jerry´s.

 

                                                                                                                                                                

So far so good! Lying in bed right now feeling a little sick. But you know what? That´s a good thing.

I know for sure that nice dresses, High Heels and unhealthy food won´t solve my problems. But for now, they make me feel better. And isn´t that what all of us should do a lot more - live in the moment?
I am doing that for tonight. I will call it a day and start all over tomorrow. Sometimes, that´s the best you can do if everything seems to fall about your ears.
And if shoes and dresses can still cheer me up, it really can´t be that bad, right?

P.S.: Some crazy faces should never be missed:


Love, Love
Uleika 

Mittwoch, 26. Februar 2014

Let's get down to...business

In manchen Situationen des Lebens wird ein sogenanntes Business-Outfit verlangt. Bis dato bin ich, auch in Bewerbungsgesprächen, immer drumrum gekommen. Beziehungsweise war es mir herzlich egal, denn ich finde ja, das Outfit sagt mehr über einen Menschen als so manches Wort.
Und da greife ich eben lieber zu Farbe und Kleidern statt zu dunklen Kostümen und Hosenanzügen. Das wäre einfach nicht ich.
Deswegen besitze ich auch kein klassisches Kostüm in gedeckten Farben. Gedeckte Farben sind einfach nicht so mein Ding. Und Blusen erst recht nicht. Da kann ich aber nichts dafür - wirklich nicht. Liegt an meiner Anatomie, dass die einfach ziemlich doof aussehen an mir.
Nun, aus gegebenem Anlass muss ich mich jetzt aber mit dem Thema auseinandersetzen. Lautet die Vorschrift doch:

  • Beschränkung auf dunkle Anzüge/ Kostüme (schwarz/ anthrazit/ dunkelblau)
  • einfarbige Hemden (wenn möglich hell, jedoch keine Muster wie z. B. Streifen, Karos)
Muss Business wirklich so langweilig sein? Muss ich mir jetzt wirklich ein Kostüm zulegen? Ohne Muster? In gedeckten Farben? Es scheint so, als würde ich dieses Mal nicht drum rum kommen.

Habe das also heute mal ausprobiert - und bin kläglich gescheitert.
Ist ja grad Fasching und ein bisschen hab ich mich aus so gefühlt - ganz schön verkleidet. Und vor allem so eintönig-langweilig.
Das geht einfach nicht.
Ich denke ernsthaft drüber nach, eine Petition "Für mehr Farbe und Style im Business" zu starten. Es ist doch auch wirklich niemandem geholfen, wenn auf so einer Messe alle gleich aussehen! Wie soll ich mir denn dann merken, mit wem ich geredet habe und mit wem noch nicht?

Dennoch, ein Teil habe ich heute erstanden - das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Aber ich glaube, messetauglich ist es nicht.









Montag, 27. Januar 2014

Warum eigentlich?

Heute beschäftigt mich eine Frage ganz besonders.
Wie immer ist sie nicht sonderlich weltverbesserlich oder tiefgründig.
Aber ich verstehe einfach nicht, warum Menschen sowas tun.
Heute hat es stark geschneit. Für mich ist es an diesen Tagen schon eine Herausforderung, überhaupt das Haus zu verlassen. Aber keine Angst, ich habe es tatsächlich bis in die Bibliothek geschafft, wenn auch mit ein klein wenig Verspätung. Aber wie hat Omi heute früh so schön am Telefon gesagt? "Ach Kind, das ist doch nicht schlimm, bei dem Wetter verpasst du doch nichts!"
Recht hat sie. Wie immer eigentlich.
Aber zurück zum Thema.
Es gibt ja Dinge im Leben, die liegen mir einfach nicht. Dazu gehören mathematische Formeln und, ja, Fahrrad fahren. Fahrrad fahren kann ich zwar, aber irgendwie nicht so gut. Wenn Berge im Spiel sind, bin ich eigentlich raus. Sicherlich gibt es da Leute, und ich kenne mindestens zwei davon, für die gibt es eigentlich nichts besseres, als überall mit dem Fahrrad zu sein. So schön unabhängig ist man dann und viel schneller als mit Bus und Bahn! Ich gebe zu, das mag sogar stimmen. Aber ich bin einmal im Sommer (!) mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren und natürlich hat es prompt angefangen zu regnen. DAS nenne ich mal ein Zeichen.
Der ein oder andere aufmerksame Leser (oder die ein oder andere aufmerksame Leserin!) hat vielleicht schon festgestellt, worauf ich eigentlich hinauswill.
Man kombiniere Fahrrad fahren mit Schnee und erkläre mir bitte, warum Leute das tun? Muss man wirklich im Schneesturm mit dem Fahrrad zur Uni fahren? In Zeiten, wo man den Fahrradweg unter der Schneedecke nur noch erahnen kann? Ist das irgendwie cool oder so?
Jedenfalls finde ich es spätestens dann nicht mehr cool, wenn ich die Bibliothek verlasse und sogleich beinah von einem außer Kontrolle geratenen Drahtesel erwischt werde.
Leute, wenn ihr schon im Winter Fahrrad fahren müsst, dann seid euch doch bitte sicher, dass ihr das auch wirklich könnt! Das ist wirklich nicht das Ende, was ich mir vorstelle, von einem Fahrradfahrer im Winter aufm Campus überfahren zu werden!
Außerdem, hat euch schonmal jemand gesagt, dass ihr echt lustig ausseht, wenn ihr euch drauf konzentriert bloß nicht auszurutschen und hinzufallen?
So sah ich bestimmt gestern beim Joggen auch aus.

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Rutsch! ;)
Uleika 

Sonntag, 19. Januar 2014

Alle verschwenden Dopamin, außer ich. Oder?

Mein Leben spielt sich momentan hauptsächlich zwischen meinem Bett, der Mensa und verschiedenen Schreibtischen ab. Nicht gerade spannend, könnte man meinen. Und das stimmt auch. Statt gestern abend tanzen zu gehen saß ich bis um 9 in der Bibliothek und war danach einfach nur froh, nach Hause zu kommen, wo ich wiederrum noch am PC saß. Das Highlight meines gestrigen Tages war die neue Folge von The Carrie Diaries. Ich fühle mich so langweilig.
In Zeiten, wo gefühlt die Hälfte meiner Facebookfreunde ein Video teilen, was zur Verschwendung von Dopamin und dem "endlich mal so richtig leben" auffordert, fühlt man sich direkt noch ein bisschen elender.
Heute dachte ich also nun, mein Leben hätte einen weiteren Tiefpunkt erreicht, als ich zum ersten Mal an einem Sonntag den Campus ansteuerte. Was ich da sah, schockierte mich zutiefst. Die Mensa war rappelvoll. Nun gut, dass muss noch nichts heißen, einige der Studenten sahen eher so aus, als hätten sie sich gerade nach einer langen Partynacht aus dem Bett gequält und festgestellt, dass sie nichts zu essen zu Hause haben.
Aber dann - die Bibliothek!
Dicht an dicht sitzen die Studenten, es scheint fast voller zu sein als unter der Woche.
Sicher, für ein paar ist Lernen in der Bibliothek immernoch ein schöner Versuch des Selbstbetrugs. "Ich war den ganzen Tag in der Bibliothek, ich bin ja sooo fleißig!"
Aber mal ehrlich, was machen diese ganzen normalen Studenten, die sich nicht im Bann ihrer Abschlussarbeit befinden, an einem Sonntagnachmittag in der Bibliothek? Sollten sie nicht eigentlich Dopamin verschwenden oder zumindest ihren Rausch von der gestrigen Dopaminverschwendung ausschlafen?
Die Wohnungssituation in Dresden ist auch noch nicht so dramatisch, als dass man meinen könnte, die Bibliothek würde als eine Art wohliges Wohnzimmer genutzt.
Viele von diesen Studenten sehen außerdem echt konzentriert aus!
Ich für meinen Teil war ja eigentlich noch nie so der Bibliotheksgänger. Klar, wenn man von Kommilitonen hört, dass sie vor der Prüfung wochenlang jeden Tag von 10-24Uhr da sind und wenn sie Hausarbeiten schreiben sowieso, dann kann man sich schonmal schlecht fühlen. Aber hey, das Ergebnis zählt!

Heißt das jetzt also, mein Leben ist vielleicht gar nicht so langweilig? Eigentlich finde ich das momentan ja schon. Oder ist das Leben der anderen genauso langweilig wie meins? Ich weiß es nicht. Ich werde das Feld auf jeden Fall weiter beobachten. 



Dienstag, 3. Dezember 2013

Winter und Diplomarbeit....

....falls sich irgendwann mal jemand gefragt hat, was Uleika so trägt, wenn sie den lieben langen Tag zu Hause sitzt und versucht, die verrücktesten soziologischen Theoretiker zu verstehen: Ab heute nur noch das!

Jaaa ihr seht richtig. Es ist Fleece. Es ist Disney. Und es ist ein Onesie! Passend dazu: selbstgestrickte Wollsocken (natürlich nicht von mir gestrickt. Habe ich bei Mutti geklaut. Sie hat die aber auch nur geschenkt bekommen).
Den Fleece-Onesie gibts bei The Hut in ganz vielen verschiedenen Ausführungen.
Super kuschlig. Perfekt für die öden Wintertage. Nicht unbedingt sexy. Aber das sind soziologische Theorien ja auch nicht.

Ich wünsche euch allen einen kuschligen Winter und wette, dass demnächst einige Leserinnen dieses Blogs ebenfalls im Fleece-Onesie stecken werden. Ich freu´ mich auf Berichte!

Bis bald, eure Uleika

 P.S.: Danke an meinen Freund für dieses tolle (eigentlich) Nikolaus-Geschenk! :)